Gerstengrassaft wie Schokolade selbstgemacht zum gesunden Frühstück

Amaranth Hedgefond und Inkaweizen

Amaranth hat zwei Bedeutungen. Zum einen ist es der Name des sogenannten»InkaWeizen«, obwohl er botanisch nicht mit den Süßgräsern verwandt ist. Er stammt aus Mittel- und Südamerika, wird heute auch in asiatischen Ländern angebaut. Zum anderen war Amaranth der Name eines bekannten Hedgefonds.

Egal, ob als Hedgefond ganze Samen. Amaranth macht seiner fruchtbaren Vergangenheit bei den Inkas alle Ehre. Er enthält etwa 15 Prozent hochwertiges Eiweiß, u. a. Lysin und Methionin. Da diese Aminosäuren in unserem heimischen Getreide kaum enthalten sind, ergibt sich durch Kombination von Weizen oder Dinkel mit Amaranth eine sehr günstige Eiweißwertigkeit. Amaranth ist glutenfrei und damit für Zöliakie-Betroffene geeignet. Es lässt sich in der Küche vielseitig verwenden, besonders Suppen, Bratlinge, Aufläufe, Backwaren Süßspeisen und Müsli sind ideale Gerichte für die kleinen, leicht nussig schmeckenden Körner.

Amaranth knackt die Nuss naturkonformer Wirtschaft?

Amaranth knackt mit seinem Nussgeschmack die Nuss für ein Bewusstsein, sich wieder zurück auf Ursprünglichkeit zu besinnen. Nicht nur, weil Amaranth ein als "Urkorn" gilt, sondern auch im wirtschaftlichen Sinne, durch den Bezug zum finanziellen Aspekt des gleichnamigen Hedgefonds. Immer mehr Menschen, die sich mit Amaranth befassen, versuchen hier die Bezüge zur "Naturkonformen Wirtschaftsstrategie" für sich und zu Tantiemenaufbau für die süße Dinge des Lebens herauszuarbeiten.

Vom Apfelkern zum Apfelbaum

Man muss heute nicht mehr den Reichsapfel in der Hand halten, um zu verstehen, dass das Bismarcksche Rentensystem heutzutage eine neue Natur in der Zivilisationsgesellschaft braucht. Es gibt ein Wirtschaftsprinzip, das wie die Natur funktioniert. Network-Franchising funktioniert wie die Natur: Jeder Apfelkern zum Beispiel ist eine Fertigexistenz für einen weiteren Baum, der wieder in sich das gleiche Potential zur weiteren Multiplikation von Bäumen und deren Frucht trägt. Network-Franchise ist das Prinzip der Natur auf ein wirtschaftliches Konzept angewandt. Es ist wohl das naturkonformste Wirtschaftsprinzip.

Die Natur als Franchisegeber

Multiplikation Pilsl fühlt sich dabei stark an die Natur erinnert, denn: „So arbeitet
auch die Natur. In jeder Frucht steckt ein Kern. Dieser Apfelkern zum Beispiel ist eine Fertigexistenz für einen weiteren Baum, der wieder in sich das gleiche Potential zur weiteren Multiplikation von Bäumen und deren Frucht trägt.“ Die Natur sei somit Franchising und Network-Marketing zu-gleich: „Es geht immer um Frucht.Wenn die Frucht wirklich attraktiv ist, geht es darum, die Bäume so schnell wie möglich zu multiplizieren, damit viele Menschen zügig in ihren Genuss kommen.“ Fertigexistenzen haben den Vorteil, dass sie „fertig“ sind: ein ausgereiftes Produktprogramm, einen bewährten, zur Multiplikation motivierenden Marketingplan, ein Logistiksystem, das es dem Homebusiness-Unternehmer so einfach wie möglich macht, Unternehmer zu sein, und ein Ausbildungs- und Trainingsprogramm, das nicht nur Produkte und Marketingpläne schult, sondern auch jeden einzelnen Geschäftspartner zu einer einzigartigen Persönlichkeit heranbildet Je ausgereifter eine Fertigexistenz ist, umso mehr Zeit haben Sie als Unternehmer, sich mit anderen Menschen – Kunden und Geschäftspartnern – zu beschäftigen“, verdeutlicht Karl Pilsl. „Je mehr Zeit Sie aber haben, sich in andere Menschen zu investieren, umso sicherer und schneller werden Sie in diesem naturkonformen Wirtschaftssystem ‚Network-Franchising‘ erfolgreich werden.“

Network-Franchising im Vergleich zu Fastfoodfranchising?

Franchise ist Ihnen sicherlich bekannt. Das Prinzip von Franchising ist einfach: Ein Franchise-Geber entwickelt eine Geschäftsidee bis zur Marktreife, gewissermaßen ein schlüsselfertiges Businesskonzept. Diese Geschäftsidee bietet er seinem Kunden, dem Franchise-Nehmer, zur Nutzung an. Der Franchise-Nehmer bezahlt dafür eine Franchise-Gebühr, entweder als Festbetrag oder abhängig vom Umsatz. Außerdem ist in vielen Fällen eine Einstiegsgebühr zu entrichten, mit der ein Teil der Anlaufkosten bei der Gründung des neuen Betriebes gedeckt wird. Bekannte Franchise-Unternehmen sind McDonalds oder Kamps Bäckereien. Auch Tankstellen und Autohäuser arbeiten oft nach dem Franchiseprinzip. Gute Franchisemodelle versuchen die Natur all dieser Franchiseunternehmen auf den kleinsten, natürlichsten gemeinamen Nenner zu bringen, und etwas zu schaffen, was selbst noch so fastfoodinteressierte Autofahrer zu innovativen private Franchisekonzepten einlädt.

Die Natur ist einfach und multiplikativ

Noch vieles können wir von der Natur lernen. Die Natur ist einfach, sie lebt und arbeitet nach einfachen Regeln und die einfachste und grundlegendste Regel zum Leben ist: Das Überleben und den Fortbestand zu sichern. Es ist das Gesetz der Multiplikation. Jedes lebende Wesen ob Pflanze, Tier oder Mensch, ist es noch so einfach, bekam in seinen Genen die Information der Multiplikation gelegt. Der Mensch weiß bewusst, dass er sich fortpflanzen muss um seine Art zu erhalten, die Tiere wissen es intuitiv und die Pflanzen tun es, weil Gott es in seiner Schöpfung so vorgesehen hat. Und jeder tut es. Zusätzliche gibt es eine Gesetzmäßigkeit, die sich die Natur zu nutze macht. Je mehr sich ein Lebewesen fortpflanzt, desto mehr sichert es den Fortbestand seiner Art. Sehr einfach ist das Beispiel einer Pflanze. Nur eine einzige Pflanze bringt Jahr für Jahr hunderte, wenn nicht sogar tausende von Samen hervor, die diese von Jahr zu Jahr neu ausstreut. Somit sichert die Pflanze den fortbestand seiner Art. Bei Tier und Mensch können wir das gleiche Prinzip beobachten, auch wenn die Perioden der Fortpflanzung stark variieren, ist das Prinzip doch gleich. Doch Franchise hat auch einige Hürden, die dieses System für den Ottonormalverbraucher und den Kleinunternehmer oft unattraktiv macht. Zum einem sind das die oft hohen Startgebühren und die Zahlung laufender Lizenzgebühren. Zum anderen kommen oftmals Vereinbarungen wie Mindestabnahmemengen oder Mindestumsätze zu tragen.

Unternehmensstammbaum und Affiliate-Network

Ein Affiliate - Network, abgeleitet von “Filiale” und “filia” = “folia” = “Blatt”, ist das, was auf einen Baum bezogen, die Krone darstellt. Network heißt auf deutsch Netzwerk. Ein Netzwerk verbindet unterschiedlichste Dinge miteinander. Die Wirtschaft, so wie wir sie kennen, ist ebenfalls vernetzt. Es sind mehrere Netzwerke in einem System vereinbart. Ein Beispiel möchte ich Ihnen an einem Handelsnetzwerk geben. Das einfachste Handelsnetzwerk besteht aus einem Hersteller. Dieser Hersteller ist vernetzt mit mehreren Großhändlern und jeder einzelner Großhändler wiederum mit mehreren Einzelhändlern. Dieser Zusammenschluss bildet nun ein einfaches Netzwerk zwischen Hersteller und Endverbraucher.

Kombination aus Franchise und Network

Network-Franchising ist nun eine Kombination aus der traditionellen Wirtschaftsstruktur mit den Vorteilen des Franchise. Andere Bezeichnungen für Network-Franchising sind auch Multilevelmarketing oder Networkmarketing. Der Marktanteil von Network-Franchising liegt in den USA bei ca. 60% und in Japan bei ca. 40%. Network-Franchising ist für die Wirtschaft wichtig geworden. Es ist ein Netzwerk zwischen Endverbraucher und Hersteller nach dem Franchiseprinzip.

Naturkonformes Wirtschaftssystem am Apfelbaum-Beispiel

Die Funktionsweise des Network-Franchising lässt sich mit Karl Pilsl bildhaft sehr gut darstellen. Jemand (Franchisegeber, Bauer oder Unternehmer) pflanzt sich einen Apfelbaum (Existenz). Er pflegt und veredelt diesen Baum so lange bis er ganz besondere Äpfel hervorbringt. Diese Äpfel sind perfekt in Farbe, Größe, Geschmack und Form und jeder möchte die Äpfel (Produkt) gerne haben. Doch ein Baum kann nur eine begrenzte Anzahl von Äpfel hervorbringen. Es möchten aber viel mehr Menschen von dieser wunderbaren Frucht genießen. Was nun? Nun beginnt die Zeit der Multiplikation, denn in jedem Apfel steckt ein Kern (Existenzgründungspaket). Und nun nimmt man diesen Kern und pflanzt ihn an einem ganz anderen Ort und pflegt ihn bis aus diesem Kern ein Baum (eine neue Existenz) geworden ist, der nun genau die gleichen besonderen Äpfel hervorbringt. Auch diese Äpfel haben einen Kern und man nimmt nun wiederum diesen Kern und pflanzt sich eine fertige Existenz. Wer die biologischen Prinzipien statt am Apfelbaum, dem Baum der Erkenntnis, lieber anhand des Urgetreides Kamut für sich schätzen lernen mag, dem sei unsere Low-Carbbrot-Parabel empfohlen.

So einfach funktioniert Network-Franchise. Man nimmt eine fertige Existenz, schnürt ein Existenzgründungspaket, nimmt dieses Paket und pflanzt einen neuen Baum. Es ist so einfach, denn die Natur macht es uns Jahr für Jahr vor. Gut, wer die Prinzipien in seinem bisherigen Tätigkeitsfeld anwenden kann. Doch bisher ist es kaum möglich gewesen, diese “Fruchtfolge” auch wirtschaftlich nachzuzeichnen. Erst moderne Trackingsysteme machen es möglich. Doch da es auch immer mehr Unternehmen gibt, die nach den naturkonformen Wirtschaftsprinzipien arbeiten, sollte man vorher ein paar Qualitätskriterien walten lassen. Das schöne ist, dass man diese Prinzipien, Brötchen zu verdienen, einfach mit einer Freundschaftsempfehlung für ein französisches Frühstück im Garten beginnen kann...